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Haaranalysen sind kein eindeutiger Beweis für Cannabis-Konsum

Freiburg – Auch ohne Cannabis konsumiert zu haben, können Abbauprodukte des Cannabis-Hauptwirkstoffs THC im Haar vorkommen. Das berichten Forscher am Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg um den Toxikologen Volker Auwärter. Ihre Arbeiten sind in der Zeitschrift Scientific Reports erschienen (doi 10.1038/srep14906).

Die Forscher zeigen darin, dass ein Abbauprodukt von THC, das in Zweifelsfällen bisher zum eindeutigen Nachweis eines Konsums herangezogen wurde, über Schweiß und Sebum eines Konsumenten auf andere Personen übertragen werden kann.

 

Quelle: Deutscher Ärzte-Verlag GmbH – 27.10.2015

By | 2015-11-24T01:26:49+00:00 Oktober 27th, 2015|Cannabis für Medizin|Kommentare deaktiviert für Haaranalysen sind kein eindeutiger Beweis für Cannabis-Konsum
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